So ist eine Online-Preisangabe irreführend, wenn etwaige Zusatzkosten nur über einen versteckten Link erreichbar sind und damit ein Verstoß gegen die Preisangabenverordnung. Die Nennung eines Komplettpreises und nicht nur die Nennung einzelner Summen ist zwingend erforderlich . Außerdem müssen angegebene Preise sämtliche im Leistungspaket zu entrichtende Entgelte enthalten.

OLG Dresden,  Urteil  v. 12.1.2016 – 14 U 1425/15

Hier das ausführliche Urteil

www.verbraucherzentrale-sachsen.de/media238914A.pdf