Vorsicht bei Werkleistungen ohne Rechnung! Keine Gewährleistung!

Wird ein Werkvertrag „ohne Rechnung“ geschlossen, ist dieser wegen der Umgehung der Verpflichtung zur Abführung der Umsatzsteuer gem. § 370 AO nichtig, so dass der Auftraggeber keine Gewährleistungsansprüche

Arbeitsrecht von A(rbeitsvertrag) bis Z(eugnis) am 27.2.2008 in Hösbach

Fehler bei der Einstellung und Kündigung von Personal kosten den Unternehmer Zeit und Geld. Sie erhalten als Arbeitgeber einen Überblick über das geltende Arbeitsrecht vom Arbeitsvertrag bis zur

Banken dürfen für die Bearbeitung von Rücklastschriften oder Rückschecks mangels Deckung keine pauschale Vergütung von den Kunden verlangen

OLG Celle 07.11.2007, 3 U 152/07: Banken dürfen für die Bearbeitung von Rücklastschriften oder Rückschecks mangels Deckung im Giro-Zahlungsverkehr keine pauschale Vergütung von den betroffenen

Schriftformerfordernis: Kündigungen müssen mit vollem Namen unterschrieben sein

BAG 24.01.2008, 6 AZR 519/07: Kündigungen genügen nur dann dem Schriftformerfordernis des § 623 BGB, wenn sie mit dem vollen Namen des Kündigenden unterschrieben sind. Die bloße Paraphierung mit

Doppelte Haushaltsführung – maximale Wohnungsgröße

Werbungskosten für eine Zweitwohnung bei doppelter Haushaltsführung eines Alleinstehenden dürfen ausnahmslos nur für eine Wohnungsgröße bis zu 60 qm in Anspruch genommen werden. Der BFH (Urteile

Wie sich die Zeiten ändern – Verschärfung des § 42 AO (Missbrauchsgestaltung)

„Es steht grundsätzlich jedem Steuerpflichtigen frei, seine Angelegenheiten so einzurichten, dass er möglichst wenig Steuern zu zahlen braucht“. BVerfG, Beschluss v. 14.4.1959, 1 BvL 23, 34/57. „Dem

Vortrag am 29.11.2007 in Laufach – Forderungsmanagement für Gewerbetreibende –

Frau Rechtsanwältin Fuldner hält am 29.11.2007 in Laufach bei der VHS (Bauhof, Im Gewerbegebiet 21, Sitzungssaal) von 19 Uhr bis 20 Uhr 30 einen Vortrag über „Forderungsmanagement: Der richtige Umgang

BFH hat ernste Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Kürzung der Pendlerpauschale

BUNDESFINANZHOF, Beschluss vom 23.8.2007, VI B 42/07 Es ist ernstlich zweifelhaft, ob das ab 2007 geltende Abzugsverbot des § 9 Abs. 2 EStG betreffend Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte