Ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch kann für Zwecke der Ermittlung der privat veranlassten Fahrten steuerlich nur dann anerkannt werden, wenn nachträgliche Veränderungen der aufgezeichneten – steuerlich relevanten – Daten ausgeschlossen sind. Dies hat der 5. Senat des FG Münster mit Urteil vom 4. Februar 2010 entschieden (Az. 5 K 5046/07 E,U).